Howertige kinderhochstühle

Wickelbrett

Wickelbrett

Die preiswerteste und einfachste Variante eines Wickel-Platzes ist nicht etwa die Waschmaschine. Meist viel zu schmal ist sie für das Baby eher ungemütlich und im schlimmsten Fall sogar gefährlich. Besser ist ein Wickelbrett. Das hat im Prinzip die Maße einer herkömmlichen Standard-Wickelauflage und wird einfach auf das Baby-Bettchen gelegt. Verrutschen kann dabei eigentlich nichts: Für einen sichereren Halt sorgt ein massiver Sicherheitsrand.

Wickelbretter sind vor allem für größere Babys sehr praktisch. Dann stört auch die relativ tiefe Wickelhöhe nicht mehr so sehr. Aber auch fürs nächtliche Zwischendurch-Wickeln ist ein Wickelbrett eine große Erleichterung: Wird das Malheur so zusagen gleich im Bett beseitigt, wird das Kleine nicht zu sehr munter und kann schon nach wenigen Minuten wieder in einen tiefen, „sauberen“ Schlaf versinken.

Leicht und einfach zu transportieren, ist das Brett schlussendlich auch ein schöner Reisebegleiter bei einem Kurztrip zu lieben Freunden oder Verwandten. Und weil es sich gut auf oder in Schränken verstauen lässt, kann es dort auch gleich auf den nächsten Besuch warten, ohne irgendjemanden während der Wartezeit zu stören.

Nachteil: Creme, Feuchttücher und Windeln lassen sich nicht ganz so gut am Wickelplatz unterbringen. Für ein wenig mehr Komfort in punkto Erreichbarkeit sollte ganz in der Nähe des Baby- Bettchens entweder ein kleiner Schrank stehen oder ein kleines Regal angebracht sein.

Es gibt Wickelbretter und folgende Arten von Wickelkommoden und –tischen

Wickelkommode
Wickeltisch
Wickeltisch für die Badewanne
Wandwickeltisch
Wickelregal