Viel brauchen kleine Babys nicht, kurz nachdem sie auf die Welt gekommen sind: Nahrung, Liebe, ein Plätzchen zum schlafen und eine frische Windel, wenn mal wieder was „in die Hose“ gegangen ist. Natürlich können Sie den kleinen Wurm auch auf dem Sofa wickeln oder gleich ganz auf den Fußboden umziehen, aber wer das einmal probiert hat wird merken: bequem ist das ganz und gar nicht. Vor allem, wenn noch häufig die Windel gewechselt werden muss, kann das ganz schön in den Rücken gehen und der Traum nach einer haltungsfreundlichen Alternative wird immer intensiver.
Wie und wo das Kleine seine sehnlichst erwartete trockene Windel bekommt, kann ganz unterschiedlich sein: manchmal im Bad, manchmal im Kinderzimmer oder auch in einer Ecke des Wohnzimmers – je nach vorhandenem Platz und Aufteilung der Wohnung. Genau diese beiden Punkt entscheiden auch über die Art des Wickelplatzes: es kann eine kompakte Wickelkommode sein, ein Platz sparendes Wickelregal, ein einfacher Wickeltisch oder, oder, oder … Auch wenn alle Möbel im Grunde ähnlich sind, unterscheiden sie sich doch durchaus in wesentlichen Details.
Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, welches Möbelstück für Ihren Nachwuchs das richtige sein könnte, was die wesentlichen Unterschiede sind und worauf es bei jedem einzelnen ankommt. Denn die Zeit am Wickeltisch ist bei weitem nicht einfach nur die Zeit des Windeln-Wechselns. In diesen Minuten sind Sie Ihrem Kleinen sehr nah und bauen eine sehr intensive Beziehung zu ihm auf.
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